Zitternd öffneten sich ganz leicht meine Lippen,
meine Zunge fuhr über sie und befeuchtete sie,
die Hände vibrierten und zuckten nervös.
Ich trat von einem Fuß auf den anderen,
in die Augen trat ein flackernder Glanz
und eine längst bekannte Gewissheit,
aufgeregt blickte ich von einem Winkel
in den anderen.
Mit einer aufreizenden Geste
fuhr ich mir durch die Haare,
das Gefühl der zitternden Knie
zog höher und machte sich
in meinem Bauch breit.
Lüstern und voller Begehren,
lies ich meine Augen von oben
nach unten gleiten, betrachtete
die Stange und schluckte.
Ich wollte und doch wieder nicht,
meine Hände wollten schon zugreifen,
aber die Augen wollten noch genießen,
das Bild das sich ihnen bot.
Schweiß brach aus, glänzte auf meiner Haut
und durchfeuchtete meine Bluse die sich sanft
abzeichnete. Ich wagte einen Schritt auf ihn zu
sollte ich oder sollte ich nicht?
Das Ganze schien sich in Bewegung zu setzen,
schien eine Eigendynamik zu entwickeln,
ich brauchte Luft, ich hörte wie durch Nebel
seine Stimme: “Komm her, Du willst es doch!”
und wie ich wollte.
Ich spürte wie mein Herz klopfte, wie ich nach
Luft rang, zuerst nur ganz leicht, dann wurde
mein Atem immer rascher, ich trat wieder einen
Schritt auf ihn zu, zögernd.
Ohne Scham stand er vor mir, stand da und wartete
auf meine Hände, wartete darauf dass er berührt werden
würde, darauf dass ich ihn fühlen konnte, er würde mir
ergeben sein, wenn ich ihn doch endlich berühren würde.
Ihn an meinen Körper ranlassen würde.
Ich hätte nie gedacht, dass es ausgerechnet mir passieren konnte, ich wusste es war falsch was ich tat, aber meine Begierde wuchs seit dem Augenblick wo ich ihn das erste Mal sah.
Jegliche Bedenken verwarf ich, denn ich war mir sicher, ich wollte ihn. Und wie ich ihn wollte, jede Faser meines Körpers schien sich nach ihm zu verzehren.
Ich hatte verloren.
Schwach und mit einem Lächeln gab ich der
Versuchung nach,
denn es gab nur diesen…..
…einzigartigen, unwiderstehlichen….
Schokoriegel. *s*
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